Übergabe von Manuskripten

Die Krimiautorin Hildgund Artmeier übergibt der Staatlichen Bibliothek Manuskripte für die Autographensammlung der Bibliothek.

Bericht über die Autographensammlung der Mittelbayerischen Zeitung 02.09.2010 (PDF, 1 Seite)

Am 29.11.2010 um 19 Uhr liest Hilde Artmeier aus ihrem neuen Kriminalroman "Die Tote im Regen : ein Fall für Anna di Santosa" in der Staatlichen Bibliothek.

Hilde Artmeier wurde 1964 in Mühldorf in Oberbayern als drittes von vier Kindern geboren und besuchte dort das Gymnasium. Schon als Zehnjährige verfasste sie Kinderkrimis für ihre Mitschülerinnen. Nach dem Abitur verbrachte sie ein halbes Jahr in Schottland.
Es folgten berufliche Stationen als studierte Biologin und Fremdsprachenkorrespondentin im Export. Heute lebt Hilde Artmeier mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in der Nähe von Regensburg, wo sie als Übersetzerin von wissenschaftlichen Fachtexten und Krimiautorin arbeitet.
2004 erschien ihr erster Kriminalroman Drachenfrau, mit dem sie aus dem Stand einen Toptitel landete. Es folgten drei weitere Kriminalromane sowie ein englisch-deutscher Lernkrimi beim Langenscheidt Verlag. Sie schuf die erste Regensburger Krimireihe, die in der Presse große Beachtung fand. Als Handlungsorte ihrer Kriminalromane wählte Hilde Artmeier neben Regensburg die Toskana und Schottland.
Hilde Artmeier ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller und der Krimivereinigung Syndikat, wo sie von 2008 bis 2010 das Jury-Sekretariat für die Vergabe des Friedrich-Glauser-Preises in der Sparte Kurzkrimi leitete.

Passionstradition in Bayern

16.09.2010, um 20 Uhr: Vortrag Prof. Dr. Eberhard Dünninger

Vor 40 Jahren hat Prof. Dr. Eberhard Dünninger zum ersten Mal das Oberammergauer Passionsspiel besucht. Dieser frühe Eindruck hat ihn über die Jahrzehnte hinweg begleitet und eine immer wieder neue Beschäftigung mit diesem Thema in der Sammlung von Textbüchern und Literatur, aber auch in eigenen Veröffentlichungen, zum Teil in Zusammenarbeit mit dem Haus der bayerischen Geschichte geführt.

Die Sammlung der Textüberlieferung von insgesamt acht Passionsspielorten in Bayern steht im Zusammenhang mit der Tradition der geistlichen Spiele eines Jahrtausends. Prof. Dr. Eberhard Dünninger hat als Anregung für wissenschaftliche Arbeiten, vor allem von Studenten und Schülern, diese Sammlung jetzt der Staatlichen Bibliothek Regensburg übergeben. Ein nicht geringer Teil von Texten älterer und wiederbelebter Spiele wird ergänzt durch Neuschöpfungen auf der Grundlage der Tradition und aus der Feder von angesehenen Autoren. Nicht zuletzt ist die Oberpfalz, deren Literatur die Staatliche Bibliothek Regensburg in größtmöglicher Vollständigkeit zu sammeln versucht, mit einer Reihe von Spielorten, etwa Neumarkt in der Oberpfalz, Kemnath sowie Tirschenreuth, und Texten vertreten. Die Sammlung wird ergänzt durch Videos und Audiokassetten, durch Programme, Prospekte, Pressebeilagen und Berichte als Arbeitsmaterial. In der Staatlichen Bibliothek steht die Passionsspielsammlung Prof. Dünningers interessierten Nutzern nun dauerhaft zur Verfügung.

VORANKÜNDIGUNG - Ausstellung

PETER LIEBL     BILDER - GEDICHTE

von 09.09.2010 bis 05.11.2010 stellt der Donaustaufer Künstler Peter Liebl Bilder in der Staatlichen Bibliothek Regensburg aus.

Die zu ausgewählten Texten, etwa von Hölderlin, gemalten Bilder sind zwar inspiriert von diesen, jedoch nicht im Sinne von Illustrationen. Es ist vielmehr der Versuch einen Dialog von Text und Bild in Gang zu setzen, der eindrucksvoll zeigt, wie Text und Bild zueinander in Beziehung gesetzt werden können.

Der 1946 in Kötzting im Bayerischen Wald geborene Künstler studierte von 1969 bis 1973 an der Kunstakademie in München. Von 1976 bis 2000 war er Lehrer am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen. 2005 erhielt er ein Stipendium des "Virginia Center of Creative Art" in den USA. Er lebt mit seiner Frau Monika - und den Katzen Moisa und Murri - in Donaustauf.

Notiz im Blizz vom 05.09.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 08.09.2010 (PDF, 1 Seite)

Die Bibliotheksnutzung in Deutschland steigt und Regensburg liegt an der Spitze

Artikel der Online-Redaktion der FAZ vom 12. Juli 2010

Neue Datenbanken

Ab sofort können Sie an den Internetarbeitsplätzen in der Staatlichen Bibliothek über das Datenbank-Infosystem (DBIS) auf die Online-Datenbanken

zugreifen.

Stellungnahme des Generaldirektors der Bayerischen Staatsbibliothek zur Bedeutung von Bibliotheken

"Wir sind, was wir lesen"- Außenansicht von Dr. Rolf Griebel, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, in der Mittelbayerischen Zeitung vom 30.06.2010 (PDF, 1 Seite)

Präsentation des Jahrbuchs der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft

Am 30.06.2010 präsentiert die Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft um 19.30 Uhr ihr neues Jahrbuch in den Räumen der Staatlichen Bibliothek:

„Dem Dorfschullehrer sein neues Latein …“ : Beiträge zu Stellenwert und Bedeutung des Dialekts in Erziehung, Unterricht und Wissenschaft / hrsg. von Christian Ferstl. - Regensburg: ed. vulpes, 2009. - ISBN 978-3-939112-71-6. - (Jahrbuch der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft ; 2008)

Bereits im Jahre 1867 kritisierte der Lehrer und Sprachwissenschaftler Rudolf Hildebrand, dass den Dorfschullehrern das Hochdeutsche ihr neues Latein geworden und dies eine Sprache sei, die vom Lehrer ebenso hoch bewertet würde, wie sie den Schülern fremd sei. Nichtsdestotrotz wurde in der Folgezeit der Dialekt in der Schule meist massiv bekämpft, bestenfalls geduldet. Erst in jüngerer Zeit hat hier ein Umdenken stattgefunden, gerade Wissenschaftler propagieren die sogenannte innere Mehrsprachigkeit. Doch auch in anderer Hinsicht haben sich die Zeiten geändert: Vielen Schülern ist der angestammte Dialekt ihrer Heimat mittlerweile eine zunehmend fremde Sprache geworden …
Vorliegendes Jahrbuch der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft ist deshalb aus aktuellem Anlass dem Stellenwert und der Bedeutung des Dialekts in Erziehung, Unterricht und Wissenschaft gewidmet. Soll die Vielfalt unserer Dialekte auch für kommende Generationen erhalten bleiben, darf vor allem die Schule keine dialektfreie Zone sein.
Mit Beiträgen von Boris Blahak, Beatrix Dürrschmidt, Christian Ferstl, Rupert Hochholzer, Karl-Heinz Jäger, Ulrich Kanz, Emilia Müller, Sepp Obermeier, Anthony R. Rowley, Ludwig Schießl, Bernd Sibler, Wilhelm Weidinger und Alfred Wildfeuer.

Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 29.06.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 30.06.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 02.07.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Donaupost vom 07.07.2010 (PDF, 1 Seite)

Radiosendung "Zeit für Bayern"

Am 22. Mai 1810 kam Regensburg zum Königreich Bayern. In der Radiosendung "Zeit für Bayern" auf Bayern 2 waren unter dem Titel "Zwischen Ausverkauf und Abstieg" am Sonntag, 30.05.2010, der  Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, Dr. Rolf Griebel, sowie der Leiter der Staatlichen Bibliothek Regensburg, Dr. Bernhard Lübbers, zu hören.
"Zwischen Ausverkauf und Abstieg"  - Podcast, Bayern 2, 30.05.2010 (49 MB, ca. 53 Min.)

Bayerische Landesbibliothek Online - "Schwerpunkt Regensburg"

Am Freitag, 14.05.10, wurde im Historischen Reichsaal der "Schwerpunkt Regensburg" in der Bayerischen Landesbibliothek Online (BLO) feierlich eröffnet.
Anlässlich des Jubiläums der 200-jährigen Zugehörigkeit Regensburgs zu Bayern haben die Stadt Regensburg, die Staatliche Bibliothek Regensburg, die Universitätsbibliothek Regensburg und die Bayerische Staatsbibliothek München gemeinsam ein Kulturportal für Regensburg und die Oberpfalz entwickelt.
Europaminsterin Emilia Müller, Oberbürgermeister Hans Schaidinger,  Dr. Rolf Griebel, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek München, und der Rektor der Universität Regensburg Professor Dr. Thomas Strothotte gaben den Startschuss für das Projekt.
Das Regionalportal soll als zentraler Internet-Knotenpunkt dienen und eine Vielzahl digitalisierter Materialien (u.a. Handschriften, Archivalien, Zeitungsbände) für alle interessierten Nutzer online aufbereiten.
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 15./16.05.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 15./16.05.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht auf den Seiten der Nürnberger Nachrichten
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 28.05.2010 (PDF, 1 Seite)

www.bayerische-landesbibliothek-online.de/regensburg

Autographensammlung - Wolf Peter Schnetz

Wolf Peter Schnetz übergab der Staatlichen Bibliothek Regensburg Teile seiner umfangreichen und wertvollen Autographen-Sammlung (darunter u.a. Briefe von Elias Canetti, Günter Eich, Karl Krolow, Siegfried Lenz).
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 08.05.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht auf der Junior-Seite der Mittelbayerischen Zeitung vom 08.05.2010 (PDF, 1 Seite)

Verbrannte Bücher - verbannte Dichter

Di., 11. Mai 2010, 20-22 Uhr
Verbrannte Bücher - verbannte Dichter
Texte zur Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten
mit: Harald Grill, Elfi Hartenstein, Marita A. Panzer, Wolf Peter Schnetz
Musikalische Begleitung: Gabriele Wahlbrink (Saxophon)
Eintritt: 4,50 / 3.-
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 08.05.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 11.05.2010 (PDF, 1 Seite)

„Sie haben einen kunstsinnigen König“! Ludwig I. und Regensburg

Eine Ausstellung in der Staatlichen Bibliothek Regensburg
(5.5. - 23.7.2010)
- VERLÄNGERT bis 31.08.2010

Ludwig I., bayerischer König von 1825 bis 1848, zählt zu den bedeutendsten Herrschern, die dieses Land in seiner langen Geschichte hervorgebracht hat. Vieles geht auf ihn zurück, Vieles wurde in seiner Regierungszeit initiiert, Vieles hat er selbstangestoßen und es ist immer nur Weniges, das thematisiert werden kann. InRegensburg und seiner Umgebung sind es vor allem bedeutende Bauwerke, die mit seinem Namen untrennbar verbunden sind.

Im Jahr 2010 kehrt das Reiterstandbild des Wittelsbachers wieder auf den Regensburger Domplatz zurück, von wo es 1936 durch die Nationalsozialisten verbannt worden war.

Dieses Ereignis war für die Staatliche Bibliothek Regensburg als Regional-bibliothek für Regensburg und die Oberpfalz, die Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek und das Institut für Kunstgeschichte der Universität Regensburg Anlass, den König und seine vielfältigen Beziehungen zu Regensburg mit einem Buch und einer kleinen Begleitausstellung zu ehren.
Der Band enthält mehrere Beiträge namhafter Autoren, welche die vielschichtige Persönlichkeit des Monarchen und seine Beziehungen zu Regensburg thematisieren. Dank der großzügigen Förderung der Brauerei Bischofshof, des Kulturreferates der Stadt Regensburg sowie der Firma Haber & Brandner konnte der Druck realisiert werden. Der Begleitband kann über die Staatliche Bibliothek Regensburg bezogen werden.

Die Präsentation wird von Vorträgen begleitet, welche jeweils im Lesesaal der Bibliothek zu hören sind. Der Eintritt hierzu ist – wie der Besuch der Ausstellung selbst - kostenfrei:

5. Mai 2010, 20 Uhr:
Ausstellungseröffnung
Grußworte von Prof. Dr. Thomas Strothotte, Rektor der Universität Regensburg und dem Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, Dr. Rolf Griebel.
Festvortrag von Prof. Dr. Dirk Götschmann, Universität Würzburg: Ludwig I.
Persönlichkeit und Politik
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 07.05.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Donaupost vom 07.05.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 12.06.2010 (PDF, 1 Seite)
Hinweis auf den Seiten des Regensburger Stadtportals

16. Juni 2010, 20 Uhr:
Prof. Dr. Hans-Christoph Dittscheid, Universität Regensburg:
Das Reiterstandbild Ludwigs I.
Notiz im Blizz vom 13.06.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Donaupost vom 15.06.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 16.06.2010 (PDF, 1 Seite)

14. Juli 2010, 20 Uhr:
Prof. Dr. Christoph Wagner, Universität Regensburg: König Ludwig I. und die Kunst
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 14.07.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Donaupost von 14.07.2010 (PDF, 1 Seite)

Die Ausstellung wird bis 31. August 2010 verlängert.
Notiz der Mittelbayerischen Zeitung vom 26.07.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz im Blizz vom 01.08.2010 (PDF, 1 Seite)

 

Tausch' ein Buch - 23. April 2010

Anlässlich des Welttages des Buches  am 23. April 2010 können in der Zeit von 10 bis 14 Uhr in der Staatlichen Bibliothek Regensburg Bücher getauscht werden.
Für jedes mitgebrachte Buch kann man sich ein anderes Buch aus dem Angebot aussuchen und mitnehmen. Selbstverständlich handelt es sich bei den angebotenen Büchern um Privatspenden bzw. ausgesonderte Dubletten und nicht um Exemplare aus dem aktuellen Bestand der Bibliothek. Es wird also hoffentlich ein lebhafter Buchtausch stattfinden, um die heimischen Bücherregale mit neuem Lesestoff zu füllen.
Sollten Sie keine interessanten Bücher zum Tausch finden, so bleibt immer noch die Möglichkeit, aus unseren Neuerwerbungen auszuleihen. Natürlich kostenfrei!
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 21.04.2010 (PDF, 1 Seite)

Porträt über die Bibliothek

Porträt in der Mittelbayerischen Zeitung vom 15.04.2010 (PDF, 1 Seite) über die Staatliche Bibliothek.

Regensburger Bibliotheken für Schulen

Entdecken Sie den Lernort Bibliothek am 27.04.2010!

Regensburger Bibliotheken für Schülerinnen und Schüler - Ihr Partner für die Vermittlung von Lesekompetenz, Medienkompetenz, Bibliothekskompetenz und Informationskompetenz mit Angeboten für alle Schultypen und Jahrgangsstufen.

Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 11.05.2010 (PDF, 1 Seite)

 

 

Übergabe von Manuskripten

Christian Stang übergab der Staatlichen Bibliothek Manuskripte für die Autographensammlung der Bibliothek.
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 27.03.2010 (PDF, 1 Seite)

Die SBR baut Bücherbrücken.

Vom 22. Februar bis 26. März können englischsprachige Bücher für die Bücherbrücke in der Bibliothek abgegeben werden. Helfen Sie mit!

Wohin mit all den gut gemeinten englischsprachigen Bücherspenden? Fragte sich Bernhard Lübbers, Leiter der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Die Antwort gab ihm jetzt die Organisation "Bücherbrücke": Wir bauen damit Bibliotheken in der Mongolei auf! Die Regensburger Organisation "Bücherbrücke" und die Staatliche Bibliothek Regensburg ermöglichen tausenden mongolischen Kindern und Jugendlichen Zugang zu mehr Bildung. Schon im letzten Jahr konnte durch Bücherspenden eine Bibliothek in der Wüste Gobi errichtet werden. Die Regensburger Bevölkerung ist eingeladen, bis Ende März private Bücherspenden in der Staatlichen Bibliothek Regensburg abzugeben.
Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Organisatoren.

Bericht im Blizz vom 21.02.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Donaupost vom 20./21.02.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht im Wochenblatt vom 24.02.2010 (PDF, 1 Seite)
Hinweis auf den Seiten des Kulturjournals Regensburg
Bericht der Katholischen Rundfunkredaktion Regensburg auf Radio Charivari Regensburg am 18.04.2010 (MP3, 3,4 MB)

Heimatpflegertagung

Am 13.03.2010 lädt der Arbeitskreis Heimatforschung Oberpfalz zu einer Tagung mit dem Thema "Auf dem Weg in die Zukunft. Bibliotheken in der Oberpfalz" im Wallfahrts- und Begegnungszenturm Neukirchen beim Hl. Blut ein.
Programm (PDF, 2 Seiten)

Bericht im Bayerwald-Echo vom 17.03.2010 (PDF, 1 Seite)

Vorankündigung: Lehrveranstaltung

Jahre des stillen Wandels. Regensburg zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik.
Übung zur Vorbereitung einer Ausstellung zu Regensburger Ansichtskarten
(Lehrveranstaltung zusammen mit Dr. Georg Köglmeier, Akademischer Oberrat am Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte der Universität Regensburg)

  Es waren Jahre des behutsamen Wandels, welche das damals sehr provinzielle Regensburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts prägten. Zwar wuchs die Stadt, doch sehr verhalten. In dieser Lehrveranstaltung soll das damalige Regensburg anhand von zeitgenössischen Ansichtskarten beleuchtet werden. Die Abbildungen vermitteln überwiegend den Eindruck eines Idylls. Doch das alltägliche Leben in der Stadt war oftmals alles anderes als idyllisch. Viele Zeitgenossen bemerkten, wie schlecht die Lebensbedingungen waren, die sich etwa in der erschreckend hohen Kindersterblichkeit widerspiegelten. Im Rahmen der Lehrveranstaltung soll eine Ausstellung zu diesen Regensburger Ansichtskarten sowie ein kleines Begleitbuch dazu erarbeitet werden. Die Ausstellung wird voraussichtlich ab Oktober 2010 in der Staatlichen Bibliothek Regensburg zu sehen sein."

Porträt über die Bibliothek im Kulturjournal Regensburg

Bericht im Kulturjournal Regensburg vom Feb. 2010 (PDF, 2 Seiten) über die Staatliche Bibliothek.

"Nicht ganz umsonst hab ich gelebt ..." Johann Andreas Schmeller (1785-1852). Der Begründer des Bayerischen Wörterbuches. (03.02. - 30.04.2010)

Eine Ausstellung der Staatlichen Bibliothek Regensburg im 225. Geburtsjahr des berühmten Oberpfälzers

Der berühmte Sprachforscher Johann Andreas Schmeller, geboren 1785 in Tirschenreuth - auf dem Stadtplatz dort steht seine Büste -, zählt zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Oberpfalz. Es lag daher nahe, dem berühmten Landessohn in der Regionalbibliothek für Regensburg und die Oberpfalz eine Ausstellung in dem Jahr zu widmen, in welchem sich sein Geburtstag zum 225. Mal jährt. Die Schau beleuchtet Leben und Werk des Sprachforschers, Gelehrten und Bibliothekars, des "bayerischen Grimm", und zeigt neben Exponaten aus dem historischen Bestand der Bibliothek insbesondere Leihgaben von Karlheinz Schmeller (†), einem nachgeborenen Verwandten des 1852 verstorbenen gelehrten "Wortklaubers".

Der in Regensburg geborene und in Straubing aufgewachsene, seit vielen Jahren in Veitshöchheim bei Würzburg lebende Studiendirektor a. D. Karlheinz Schmeller (1943-2008) sammelte seit seiner Jugend Bücher, Schriften und Dokumente zu seinem berühmten Verwandten und bereitete diese in einer Ausstellung auf. Darunter befinden sich viele Erstausgaben, wie z. B. das Bayerische Wörterbuch, die Erstedition der Carmina Burana, der erste gedruckte Bibliotheksführer der königlichen Hofbibliothek München von 1843 oder auch der Versteigerungskatalog der Büchersammlung Johann Andreas Schmellers unmittelbar nach dessen Tod. Aus dieser Sammlung bereitete er eine Ausstellung vor, die schon in verschiedenen Städten, etwa in Amberg oder Aschaffenburg, gezeigt wurde. Viele der hier gezeigten Exponate stammen aus seinem Besitz. In der Absicht, eine Biographie Johann Andreas Schmellers zu schreiben, starb Karlheinz Schmeller überraschend im Dezember 2008. Die Ausstellung im 225. Geburtsjahr des großen Sprachforschers ist gleichzeitig sein Vermächtnis. Seine Witwe, Radegundis Villinger-Schmeller, die mehr als drei Jahrzehnte eine bedeutende Galerie in Würzburg betrieb, hat der Staatlichen Bibliothek Regensburg freundlicherweise die Sammlerstücke ihres Mannes für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt.

Zur Ausstellung ist ein Begleitheft erschienen, das für 2,50 Euro in der Bibliothek erworben werden kann.

Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 28.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Donaupost vom 28.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 03.02.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht im Kulturjournal Regensburg vom Feb. 2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht im Blizz vom 07.02.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 08.02.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Donaupost vom 08.02.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Rundschau vom 17.02.2010 (PDF, 1 Seite)

Veranstaltungshinweise auf den Seiten der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft e.V. Tirschenreuth und des Kulturjournals Regensburg

Begleitend zur Ausstellung finden folgende Vorträge statt:

3. Februar 2010, 20 Uhr: Prof. Dr. Eberhard Dünninger, Generaldirektor der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken a. D.:
Johann Andreas Schmeller und die Oberpfalz (zugleich Ausstellungseröffnung)

3. März 2010, 20 Uhr: Dr. Franz-Xaver Scheuerer, Bezirksheimatpfleger der Oberpfalz:
Johann Andreas Schmeller als Philologe
Hinweis auf den Seiten des Kulturjournals Regensburg
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 25.02.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Donaupost vom 27.02.2010 (PDF, 1 Seite)

14. April 2010, 20 Uhr: Dr. Bernhard Lübbers, Leiter der Staatlichen Bibliothek Regensburg:
Johann Andreas Schmeller als Bibliothekar
Notiz im Blizz vom 11.04.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 13.04.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 14.04.2010  (PDF, 1 Seite)
Interview Radio Charivari Regensburg (MP3, 2,3 MB)

Vorankündigung: Inkunabeln der Renaissance in Regensburg - Berthold Furtmeyr und seine Zeit

Die Stadt Regensburg plant im Jahr 2010 eine Ausstellung, die den berühmten Sohn der Stadt Regensburg, den Miniaturmaler Berthold Furtmeyr (* um 1435/49, † nach 1502) würdigt.

Kooperationspartner der Ausstellung in Regensburg sind das Kulturreferat der Stadt Regensburg, der Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg sowie die Staatliche Bibliothek Regensburg. Bedeutende Leihgaben sind beantragt bei der Bayerischen Staatsbibliothek.
Weitere Information finden Sie auf dem Informationsblatt zur Furtmeyr-Ausstellung (PDF, 2 Seiten)

Vortrag "Eine unbeachtete deutsche Chronik des 14. Jahrhunderts aus der Reichsstadt Regensburg " am 27.01.2010

Vortrag: Eine unbeachtete deutsche Chronik des 14. Jahrhunderts aus der Reichsstadt Regensburg
von Dr. Bernhard Lübbers (Regensburg)
am 27. Januar 2010 um 20.00 Uhr

Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 22.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz im Blizz vom 24.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Donaupost vom 12.03.2010 (PDF, 1 Seite)

Lesung von Ulrich Effenhauser am 21.01.2010

Am 21. Januar 2010 liest Ulrich Effenhauser aus seinem jüngst erschienenen Buch "Moeller entpuppt sich. Ein Criminal- und Liebesroman aus der Zeit Goethes" um 19:00 Uhr im Lesesaal der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Der Eintritt ist frei!

Ulrich Effenhauser, geboren 1975, aufgewachsen in Pirkensee bei Burglengenfeld, studierte in Regensburg Germanistik und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Stationen in Marktredwitz und Traunstein ist er seit einiger Zeit Lehrer am Gymnasium Bad Kötzting. Der Autor ist dritter Preisträger des vom Bundesverband junger Autoren und Autorinnen 2009 ausgeschriebenen Literaturwettbewerbs "Ich bin ein 89er". Sein Debütroman "Moeller entpuppt sich" schildert in vergnüglicher Weise Goethes Aufenthalt in Regensburg während seiner "Italienischen Reise". Neben Auszügen aus seinem Roman, wird der Jungautor auch preisgekrönte Kurzgeschichten zum Besten geben.

Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 08.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Donaupost vom 08.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz im Blizz vom 10.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz im Wochenblatt vom 14.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Notiz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 19.01.2010 (PDF, 1 Seite)
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 23.01.2010 (PDF, 1 Seite)